Author: maykay

Texterstellung

Texterstellung im Hinblick auf SEO

Für eine solide Suchmaschinenoptimierung sind die Texte das A und O. Die Texterstellung im Hinblick auf SEO ist demnach die Basis jeder Webseite und muss gut überlegt, organisiert und recherchiert sowie natürlich schlussendlich geschrieben werden. Wer sich im Internet nach diesem Thema informiert, findet Millionen von Tipps und Ratschlägen, die schnell dazu führen, dass man den Überblick verliert. Es gibt jedoch wichtige Anhaltspunkte, welche zwingend in einem SEO-Text Beachtung finden müssen. Bei jeder Texterstellung sind die folgenden Hinweise zu beachten und dann klappt es auch mit der Auffindbarkeit.

 

Content und Keyworddichte

Zu aller erst beginnt es mit dem Content, also dem Inhalt und dem Mehrwert der Texte. Wer sich in der Erstellung nicht auskennt und auch die Funktionen der Suchmaschinen nicht durchschaut, wird schnell auf die Nase fallen.

Wer es sich einfach machen will und bereits veröffentlichte Texte kopiert und als seine eigenen auf der Webseite veröffentlicht, bekommt richtig Schwierigkeiten. Duplicate Content wird nicht gern gesehen, weder von Google & Co. noch von den Lesern. Diese wollen echten Mehrwert haben, also Neuigkeiten und nicht alte Kamellen. Google bestraft sogar solchen Duplicate Content, was den Inhalt umso wichtiger macht, damit die Website auch Besucher generieren kann. Wird ein Text neu und einzigartig geschrieben, ist zu beachten, dass dieser bestimmte Keywords enthält, und zwar in einer gewissen Häufigkeit.

Diese Schlüsselwörter helfen dabei, dass der Text beziehungsweise die Webseite nach den Suchbegriffen gefunden und besucht wird. Als Keyworddichte sind ein bis drei Prozent optimal.

Zur Verfügung stehende Tools, die kostenlos angeboten werden und auf diese Art und Weise eine perfekte Bestückung ermöglichen – wir empfehlen Ihnen als professionelle Textagentur  das kostenpflichtige Tool SEOlyze. Anbei sehen Sie einen Graphen für den vorliegenden Text, befragt zum Term „Texterstellung“ – es wurde aber kein Wert auf die Optimierung des Textes gelegt.

Grafik über den den vorliegenden Text  Texterstellung

 

Headline und Wortanzahl bei der Texterstellung

Die Headline, also die Überschrift, ist unglaublich wichtig. Sie ist das Aushängeschild und sorgt dafür, dass der Text überhaupt Beachtung findet und gelesen wird. Nur wenn die Überschrift interessant für die Zielgruppe ist, wird der Inhalt des Textes auch aufgenommen. Gerade in den Suchmaschinen ist die Headline das Erste, was angezeigt wird. Wird unter die Unterschrift eine Call-to-Action-Formulierung platziert, erhöht das nicht nur die Klickrate, sondern auch Google bezieht dies in die Relevanzbeurteilung mit ein. Um dem Leser nun ausreichend Inhalt zu bieten, kommt es weiterhin auf die Länge des Textes an.

Mehr als 900 Wörter sind nicht zu empfehlen. Als Mittelfeld sind mindestens 300 bis zu 500 Wörter angesagt. Das ist eine optimale Länge, die der Leser auch von Anfang bis Ende aufnehmen wird. Sind die 300 bis 500 Wörter dann noch sinnvoll zusammengestellt und bieten wirklich hilfreiche Informationen, hat der Text gewonnen – beim Leser und bei den Suchmaschinen.

 

Links setzen und das Design bearbeiten

Bei der Texterstellung im Hinblick auf SEO geht es jedoch nicht nur darum, dass ein Thema optimal präsentiert wird, sondern es müssen auch starke und interne Links eingebaut werden. Die sinnvolle Setzung dieser zu Unterseiten erhöht die Entdeckung der Webseiteninhalte. Bestes Beispiel für eine starke Verlinkung ist hier Wikipedia. Jedoch sollte bei einer Webseite die Verlinkung nicht übertrieben werden. Themenbezogen ist hier das Stichwort. So wie beim Essen, „isst“ auch das Auge bei einem guten Text mit. Das bedeutet, dass auch an dem Aufbau, der Formatierung und der bildhaften und farblichen Gestaltung gearbeitet werden muss. Mehrere Sinnabsätze, Zwischenüberschriften, fett gedruckte Wörter als Ankerpunkte und Grafiken lockern jeden Text bestens auf.

Responsive Design

Mobiler Traffic: Responsive Design als Rankingfaktor?

Wer eine neue Webseite plant oder einen älteren Webauftritt redesignen möchte, steht vor dem Problem, dass sich das Nutzungsverhalten sehr stark verändert hat. Viele Besucher kommen nicht mehr über den heimischen PC auf die Webseite sondern über mobile Endgeräte wie Tablets oder Smartphones. Je nach Thema der Webseite kann der mobile Traffic bereits den Hauptteil der Zugriffe ausmachen. In der Zukunft dürfte sich dieser Trend noch verstärken. Daten-Tarife und Handyflatrates mit Internet-Zugang sind in den letzten Jahren immer billiger geworden. Auch die Qualität der Netze und der Netzausbau-Stand haben zugenommen, so dass der mobile Zugriff von fast überall möglich ist. Mit LTE als neuen Übertragungsstandard sind mobile Endgeräte zudem bereits deutlich schneller als aktuelle DSL-Zugänge. Es ist also zu erwarten, dass sich der Anteil an Nutzern mit mobilen Geräten noch deutlich erhöht.

Mobiler Traffic - Mehr Erfolg mit Responsive Deignv

Mobile Optimierung ist wichtig und wird wichtiger

Für die Planung und Umsetzung einer Webseite sollte man also auch auf die mobilen Nutzer Wert legen. Es kann helfen, zuerst eine kurze Analyse der Besucher zu machen um zu ermitteln, auf welchem Weg und mit welchem Betriebssystem sie auf die Seite gelangen. Unabhängig davon sollte man aber darauf achten, dass die Seite auf allen gängigen System fehlerfrei dargestellt wird.

Der aktuelle Königsweg zur Anpassung von Webseiten ist das sogenannte „responsive Design“. Per CSS-Datei wird hier geprüft, mit welche Display-Größe ein Nutzer unterwegs ist und je nach Größe eine passende Version der Seite ausgeliefert. Die Anpassung erfolgt dabei sowohl bei der Größe der Seite selbst als auch bei den Grafiken, den Designelementen und auch bei den angezeigten Content-Bestandteilen. Ein manuelles Eingreifen ist dabei nicht notwendig, die CSS-Dateien arbeiten komplett automatisch.

Die Erstellung eines responsive Designs ist dabei in der Regel etwas teurer als normale Layouts, denn es müssen Anpassungen für verschiedene Browsergrößen hinterlegt werden. Diese Variante ist aber trotzdem billiger als die Erstellung einer komplett eigenständigen mobilen Version oder eine App für mobile Besucher. Probleme gibt es häufig bei nachträglichen Anpassungen, denn diese müssen für alle Browsergrößen gleichermaßen durchgeführt werden. Das verursacht häufig Mehrkosten.

Welchen Nutzen bringt ein  responsive Design?

Die schlechte Nachricht zuerst: Aus SEO Sicht bringen anpassbare Templates aktuell keinen Vorteil. John Mueller von Google Schweiz antwortete auf eine entsprechende Nachfrage sehr deutlich:

Nein. Derzeit unterscheidet Google keine Seiten auf diese Weise.

Es gibt vielleicht indirekte Auswirkungen (Smartphone-Nutzer, denen eine Seite im Responsive Design gefällt und die sie anderen empfehlen), doch wir nutzen dies nicht als Ranking-Faktor. Wir sind allerdings gerade dabei, häufige Konfigurationsfehler zu verwenden, um die Rankings in den mobilen Suchergebnissen für Smartphone-Nutzer anzupassen.”

Das bedeutet aber nicht, dass es keinen Vorteil für responsive Design geben würde. Eine besser Anpassung für mobile Nutzer erhöht den Mehrwert für solche Besuche, was sich häufig in höhere Verweilzeiten und mehr genutzten Seiten niederschlägt. Eine Navigation, die besser auf Touch-Endgeräte angepasst ist, wird beispielsweise häufiger genutzt und größere Symbole und Bedienfelder in der mobilen Version sorgen für mehr Spaß beim Surfen. Besucher verlassen dann die Seiten nicht so schnell und es kommt weniger Frust auf.

Dazu sollte man im Hinterkopf behalten, das Google in der Regel nur auf aktuelle Entwicklungen reagiert. Durchaus denkbar, dass zukünftig Seiten mit mobiler Optimierung besser bei mobilen Suchanfrage ranken oder das Google ein solches responsive Design komplett als Rankingfaktor berücksichtigt. Die Entwicklung macht an dieser Stelle keinen Halt.

Aus diesem Grund sollte man bei neuen Planungen auf jeden Fall auch die mobile Optimierung im Blick behalten. Die Nutzer mit Smartphone oder Tablet werden dafür dankbar sein. 

Zwischen Suchbegriff und Google Update

SEO – Zwischen Suchbegriff und Google Update

In dieser Serie werde ich einiges über die Suchmaschinenoptimierung (SEO) schreiben. Im Allgemeinen die Bedeutung für Marketing und Kundenservice. Der erste Teil befaßt sich mit den Zielen des SEO´s und den dazugehörigen Herausforderungen. Fachbegriffe können Sie gerne unter http://maykay.de/maykay/glossar/ nachlesen oder sich auch persönlich von mir erläutern lassen. Dazu können Sie gerne die Webkonferenz nutzen, welche Sie rechts in der Sidebar finden.

Ziele Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Es ist nicht nur wichtig „oben“ in den SERP´s zu stehen, sondern der Text bzw. Eintrag in dem Snippet soll den Nutzer motivieren auf das Ergebnis zu klicken. Demnach ist es das Ziel, die Erwartung des Nutzers hinsichtlich auf inhaltliche Übereinstimmung zwischen Suchbegriff, Snippet und Relevanz der Website zu erfüllen.

Die inhaltliche Übereinstimmung läßt sich mit Kennzahlen wie Absprungraten, Seiten/Besuch oder Conversionrate bestimmen.

Die Suchmaschinenoptimierung wird in die Bereiche technische Optimierung, OnPage-Optimierung, Informationensarchitektur, interne Verlinkung und externes Linkbuilding eingeteilt. Jedoch haben hier SEO Freelancer desöfteren unterschiedliche Ansichten.

Zunehmende Aufmerksamkeit erhalten auch die Aspekte der Social Signals. Hier ist besonders Google+ zu nennen. Ein weiterer Punkt ist die Optimierung der Ergebnisdarstellung über Rich Snippets und rel=author.

Ziele in der Kürzübersicht:

  • Erwartungen der Nutzer erfüllen
  • inhaltliche Übereinstimmung

Herausforderungen Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Einleitend zu den Herausforderungen im SEO ist zu sagen, dass man für seine eigene Website oogle Analytics einrichten sollte. Dieses Tool wird von Google in der Basisverion kostenfrei bereitgestellt. Google Analytics stellt beispielsweise einen Großteil der relevanten Nutzern, die Deine Website besuchen dar.

Eine strategische Herausforderungen die sich dabei stellt, hängt von den einzelnen Kanälen ab, wie die Nutzer auf Deine Seite kommen. Hier wird zwischen Suchbegriff (organisch oder bezahlt), durch Verweise oder durch direkte Zugriffe unterschieden.

Die Sichtbarkeit der eigenen Website kann durch neue Funktionen von Google reduziert werden. Beispielsweise gibt es mehr Ergebnisse von Google, wie u. a. Die Einführung einer Wetter Funktion. Auch durch Google Adwords werden eigene Suchergebnisse beeinflusst, so dass Google Werbeanzeigen zu einem bestimmten Suchbegriff schaltet. Weiter Beispiele von Google Funktionen sind der Knowledge Graph, Google Compare und Google In-Depth-Article.

Eine starke Herausforderung stellen die Google Updates dar. Das erste dokumentierte Google Update fand im September 2002 statt. Sei 2011 führt Google immer wieder Veränderungen an dem Algoritmhmus durch. Seitdem kann man den Eindruck habem dass ein besonderes Augenmerk auf High Quality Content gelegt wird. Im September 2013 wurde das Kolibri Update aufgelegt.Seitdem bekommt die semantische Suche einen höheren Stellenwert. Heißt, dass die Suche nicht mehr nur auf einen Suchbegriff orientiert ist, sondern dass sich die Suche eher an der Bedeutung, also das Ziel, der Suche orientiert.

Früher konnten hohe Rankings mit Webkatalogen, Blognetzwerke, Kommentarspam sowie Linkkauf und Linktausch erzielt werden. Die Konsequenz daraus war, dass Google nun einen hohen Wert auf den Inhalt einer Website legt.

Einige Daten

Grundsätzlich kann man sagen, dass eine höhere Position in den SERP´s auch eine höhere Clich-Through-Rate (CTR) zur Folge haben. Hier gibt es aber kleinere Unterschiede in den Suchen nach einem Suchbegriff. Bei der navigatorischen Suche ist es so, dass es neben den Snippets ind er Regel ach Sitelinks gibt, was zur Konsequenz hat, dass es eine hohe CTR auf Top Positionen gibt. Informations- und transaktionsorientierte Suchen haben meist eine gleichmäßige Verteilung in den SERP´s. M hier eine höhere CTR zu erhalten, sollte der Titel so optimiert werden, dass der Besucher einen Nutzen hat.

Suchbegriff SEO Freelancer

Man spricht auch von einer Beeinflußung der CTR in den SERP´s. Nur etwas über 50% der Ntzer klicken auf natürliche Suchergebnisse. Der Rest verteilt sich je nach Suchbegriff auf Google Adwords, Blended Search (News, Videos, Places), Social Search, Wiederholngen von Suchanfragen, zu starken Marken wie bspw. Wikipedia oder auf Ergebnisse die auf 11+ (ab der 2. SERP bei Google).

 

Gerne dürft ihr den Artikel verlinken. Für Fragen und Anregungen stehe ich euch zur Verfügung. Auch über Kommentare freue ich mich jederzeit.

Dieser Artikel wurde von MAyKay Marketingberatung Andreas Kroppen , auch als SEO Freelancer tätig, verfasst.

Was ist SEO im Bereich OnPage?

Der folgende Suchmaschinenoptimierung (SEO) Blogbeitrag ist von mir. Diesen habe ich für lexika.tanto.de geschrieben und möchte diesen in meinem eigenen Blog teilen. Viel Spaß beim Lesen.

 

Suchmaschinenoptimierung im Allgemeinen

SEO ist eine Abkürzung für Search Engine Optimization aus dem Englischen. Hierzulande wird SEO mit Suchmaschinenoptimierung übersetzt. Ziel einer Suchmaschinenoptimierung ist ein bessereOnPage Suchmaschinenoptimierung Linkbuilding OffPage SEOs Ergebnis in den Suchmaschinen zu erreichen (SERP, Search Engine Result Page). Unternehmen wenden SEO an, damit Kunden das Unternehmen unter sogenannten „Keywords“ in den Suchergebnissen finden. Keywords sind Wörter oder Kombinationen aus Wörtern, die der Kunde in das Suchfeld bei einer Suchmaschinen eingibt.

Das SEO wird in zwei Bereiche unterteilt. Zum einen in die OnPage Optimierung und zum anderen in die OffPage Optimierung. Die einzelnen Punkte werden nur kurz angerissen, damit ein grober Überblick gegeben wird.

 

OnPage

Wie der Name schon vermuten lässt, dreht es scih bei der OnPage Optimierung um alle Verbesserungsmöglichkeiten hinsichtlich der Website. Bei der OnPage Optimierung sollte auf folgende Aspekte geachtet werden:

  • ausführliche Keywordanalyse
  • Texterstellung und Seitenstruktur
  • Technische Struktur der Website
  • Kunden-Usability

Ausführliche Keywordanalyse

Bevor angefangen wird, eine Website zu optimieren, sollte eine ausgiebige Keywordanalyse gemacht werden. In dieser Analyse wird festgestellt, nach welchen Suchbegriffen ein Kunde sucht. Die Website wird hinsichtlich dieses Keywords optimiert.

Texterstellung und Seitenstruktur

Content ist King. Die Suchmaschinen erkennen anhand des Textes den Inhalt einer Website und bewerten die Website. Je deutlicher der Inhalt, desto höher ist in der Regel die Platzierung in den Suchergebnissen. Genauso wichtig ist die Seitenstruktur. Eine einfache Überschriftenstruktur erleichtert den Suchmaschinen die korrekte Zuordnung zu den richtigen Inhalten.

Technische Struktur der Website

Es ist darauf zu achten, dass eine Website auch in technischer Hinsicht ordentlich programmiert ist. Somit sollten Fehler in HTML und CSS vermieden. Auch sollte auf veraltete Technologien verzichtet werden. Eine saubere Programmierung hat auch den Vorteil, dass die Seitenladegeschwindigkeit nicht zusätzlich belastet wird.

Kunden-Usability

Zu guter Letzt sollte im OnPage Bereich darauf geachtet werden, dass der Kunde eine leicht zu bedienende Website vor sich hat. So sollte beispielsweise die Navigation auf der Website leicht und zielführend sein.

 

OffPage

Bei OffPage Optimierungen werden keine Änderungen an der Website vorgenommen. Hier wird auch wieder in zwei Segmente unterteilt. Es wird von Linkbuilding und Social Media gesprochen.

Linkbuilding

Unter Linkbuilding wird das Verlinken der eigenen Websites mit anderen Websites verstanden. Beim Linkbuilding ist es wichtig, dass die eigene Website von anderen Usern mit anderen Website verbunden wird. Die Websites sollten im themenrelevanten Umfeld der eigenen Website liegen. Beispielsweise können das Websites von Kunden, Lieferanten, Kooperationspartnern, Blogs und Foren sein. Diese Liste ist je nach Branche natürlich och erweiterbar.

Social Media

Social Media hat mehrere Vorteile. Vorab sollte jedes Unternehmen sich im Klaren sein, in welchen Netzwerken es aktiv sein möchte. Zum einen wird durch ein gutes Social Media die Bekanntheit des Unternehmens gesteigert. Zum anderen kann bei guten Inhalten auch das Linkbuilding gefördert werden.

Der Artikel hat nun einen groben Überblick über die Bestandteile der Suchmaschinenoptimierung gegeben. Benötigen Sie Unterstützung bei der Umsetzung von SEO Projekten, sollten Sie sich an eine dementsprechende Agentur wenden